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Donnerstag, 13. August 2015

Schritt No. 5 vom 50%-Waste Projekt: Brauch es auf – aber richtig - bis zum letzten Rest!



Auch wenn es hier im Sommer auf dem Blog jeweils noch ruhiger ist als sonst - (bin halt Minimalist, und ausserdem haben im Sommer die Kids frei - und die Kids haben nun mal Vorrang vor dem Blog, das versteht ihr, ne? ) – stehen meine hier angerissenen Projekte natürlich nicht einfach still. Nö. Da geht es konsequent weiter. Ich schwappe eh die halbe Zeit fast über vor Ideen und was ich Euch gerne alles mitteilen würde, aber eben…. aber hier wird NICHT gejammert!

Wie das „Fertig-entrümpelt!“ Projekt stand also auch das „50%-Waste“ Projekt nicht still (worum es dabei geht kannst Du hier nachlesen *klick*). Inzwischen reicht bei uns der 35L Müllsack für 9 Tage. Damit haben wir unseren Kehricht bereits um 25% reduziert.

Heute gibt’s zur Abfallreduktion eine neue Gewohnheit, welche zum aktuell noch immer glühend heissen Sommerwetter passt (und in den Bergen im Winter braucht man ja dann auch wieder Sonnencreme): Alles richtig aufbrauchen, bis möglichst zum letzten Rest. Zum Beispiel bei der Sonnencreme. Wir schneiden die Flasche am Schluss, wenn nix mehr rauskommt in zwei Hälften – mit dem Rest darin kann man noch mindestens einen Grossen und zwei kleinere Rücken eincremen und vor einem Sonnenbrand bewahren.


Dieses Prinzip lässt sich im Übrigen auch auf noch ganz andere Produkte anwenden…. es sollte eigentlich auf alle Produkte wo möglich angewendet werden...





Also: weiter geht’s mit Abfallreduktion. Klar ist es nur ein kleiner Schritt auf dem Weg dorthin. Aber wie sagt man so schön? Auch Kleinvieh macht Mist.

Ich wünsche Euch noch einen Schönen restlichen Sommer – ohne Sonnenbrand!





P.S. 1: Die Orchidee auf den Fotos gehört übrigens meinem Mann und er hat sie nun schon das dritte Mal zum Blühen gebracht…das ist auch sehr nachhaltig, ne? (Bei mir überleben ja nur Kakteen und Sukkulenten. Mit ein Grund weshalb ich möglichst keinem verrate, dass ich von Berufs wegen Biologin bin. Nicht jeder kann einen grünen Daumen haben….)


P.S. 2: Ich mache hier KEINE Werbung für irgendwelche Sonnencremes einer bestimmten Marke, dazu gebe ich hier keine Empfehlungen ab. Auf den Fotos sind einfach die drauf, die wir gerade da hatten. Welche Marke wir verwenden variiert bei uns immer mal wieder, weil wir Sonnencreme in der Regel ganz spontan kaufen wenn wir sie brauchen und dort wo wir gerade sind (Skipiste, Freibad, Strand,…). Ich achte schon darauf, aus welchem Kunststoff die Tuben/Flaschen sind und versuche in der Regel soche zu kaufen, welche recycled werden können. Und natürlich auch darauf, was in der Creme drin ist...vielleicht sollte ich da noch etwas konsequenter und nachhaltiger einkaufen?! Da muss ich mich demnächst mal schlau machen...schön ein Schritt nach dem anderen...

Samstag, 30. Mai 2015

Schritt No.4 vom 50%-Waste Projekt: Küchenkräuter aus dem eigenen Blumentopf & ein Bisschen Recherche



Letztens habe ich endlich die Zeit gefunden puncto Müllbergen etwas zu recherchieren. Was ich bereits vorher wusste: Wir Schweizer sind Europameister in der Abfallproduktion. 

Pro Jahr produziert ein Schweizer satte 694 kg Haushaltmüll – und zwar vom Baby bis zur Grossmutter. Seit dem Jahr 2006 hat sich da nicht viel zum Besseren geändert, da waren es 709 Kg Müll pro Kopf – davon 70 35L Müllsäcke die in der Müllverbrennungsanlage landen.  (An welcher Stelle Ihr steht – falls Ihr in Europa lebt – könnt Ihr hier *klick* nachgucken.)

Das heisst als, dass wir in unserer Familie mit 5 Personen theoretisch 350 35L Säcke mit Müll pro Jahr produzieren. In Tat und Wahrheit sind das bei uns etwa nur 55 solcher Säcke – also nur 1/7 vom üblichen Durchschnitt – und ich finde es immer noch viel.

Das heisst für mich aber auch, dass wir wohl schon eine ganze Mange in unserem Haushalt tun, das dazu beiträgt, den Müllberg unserer Familie nicht allzu stark anwachsen zu lassen. Deshalb werde ich mich umgucken, was wir zu Hause denn wohl etwas anders machen als andere, dass zu dieser Reduktion unseres Müllbergs mit beiträgt. Mal ehrlich – wenn alle Schweizer theoretisch so leben würden wie wir in unserer Familie, würde das heissen, dass unser Müllberg in der Schweiz locker um 2/3 reduziert werden würde. Locker! Und wir wären dann in dieser Liste hier *klick* (Stand von 2012) auf dem letzten Platz (für einmal eine Rangliste, bei der es erstrebenswert ist, an letzter Stelle zu stehen).

Am extremsten finde ich ja, dass ich bei uns in der Familie bisher überhaupt nicht das Gefühl habe, dass wir uns irgendwie einschränken um den Abfallberg zu reduzieren. Meine Eltern zum Beispiel. Die produzieren allerhöchstens  1/7 von dem Abfall, den wir hier bei uns zu Hause verursachen. *kurze Blogpause* So, bin zurück, habe schnell meine Mama angerufen: Ein 17L-Müllsack reicht bei ihnen mindestens 4 Wochen. Tja. Okay, sie sind nur zu zweit und im Alter isst man ja nicht mehr sooo viel. Aber trotzdem.

Die Horrorvorstellung beim Zero Waste ist für mich immer, dass ich dann keine Chips mehr essen könnte (doof, ne? Aber man verbindet mit gewissen Dingen halt so seine Vorstellungen). Als Zero Wastler kann man ja keine Chips mehr essen wegen der Verpackung die ja dann im Müll landet. Meine Zwillinge durften mit ihrer Schulklasse eine Fabrik besuchen, in welcher unter anderem auch Chips hergestellt werden. Und jetzt ratet Mal wie viele 250g Chipstüten (also die mittelgrossen Tüten sind das – nicht etwa die grossen 400-Grämmer) in der Schweizer pro Jahr und Person gegessen werden? Also ich esse da garantiert mehr…! (Die Antwort auf die Frage findet Ihr ganz unten am Ende dieses Beitrags, damit beim Raten hier nicht geschummelt wird :).)

So, nun ist es aber höchste Eisenbahn für Tipp Numero 4 auf dem Weg zu etwas weniger Müll:


Eigene Küchenkräuter auf der Küchenfensterbank. 





Wir haben bei unserem Daheim nur ein ganz kleines Stück Rasen mit wenigen Blumen darin (die Katzen – unter anderem auch unsere – liegen bevorzugt auf die Blumen drauf – scheint besonders bequem zu sein. Oder vielleicht mögen die auch den Duft. Oder sie tarnen sich darin bloss). Also kommen die Küchenkräuter in einen Topf auf die Fensterbank. Wenn ich unter anderem Rosmarin in dem Topf pflanze legen sich auch die Katzen nicht drauf habe ich rausgefunden (ätherische Öle scheinen die Kätzchen nicht so sehr zu mögen wie die Blumen). Sind die Kräuter auf der Fensterbank kann ich ausserdem sicher sein, dass sie nicht von einer Katze „markiert“ wurden.

Zurzeit habe ich Oregano (für die Pizza), Rosmarin (für die Bratkartoffeln) und Thymian (für den Salat) in meinem mini-Kräutergärtchen. Bei Oregano kaufe ich jeweils solchen mit eher grösseren Blättern. Das einzelne Blatt hat zwar im frischen Zustand weniger Aroma, aber die Blätter lassen sich einfacher zum Trockenen von den Stängeln lösen – und sind die Blätter erstmal getrocknet ist auch das Aroma darin konzentrierter.

Ich achte bei den Kräutern auch immer darauf, dass sie genügend rasch nachwachsen, so dass unser Bedarf gedeckt wird – oder sogar dass es mehr ist – dann kann ich einen Vorrat für den Winter anlegen :) und es sieht immer schön grün auf unserer Fensterbank aus.

Basilikum und Schnittlauch mag ich auch als Küchenkräuter.

So, hier noch ein kleiner Blick auf unsere Blümchen – es braucht gar nicht mal so viel Platz, um sich eine schöne Wohlfühloase einzurichten – eben ein richtiges mini-Gärtchen passend zu einer Minimalistin!






Ich schicke Euch an paar wundervolle Aromas übers Blog – das macht Lust aufs eigene min-Gärtchen, viel Spass damit!



*Ein Schweizer ist pro Jahr 4 Chipstüten à 250g, also rund ein Kilo pro Jahr.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Schritt No.3 vom 50%-Waste Projekt: Vermeiden von Tetra Pak

So – höchste Zeit, dass ich Euch mitteile, was bei uns diese Woche auf dem Programm stand, um unseren Müllberg etwas zu verkleinern: Vermeiden von Produkten in Tetra Pak.

In unserer Gemeinde kann man Tetra Pak nicht recyceln – und Recyceln ist ja auch nicht die optimale Lösung…also werden bei uns möglichst alle Produkte aus dem Tetra Pak gemieden/nicht mehr gekauft.

Auf folgendes wollte ich jedoch nicht verzichten:

Die grosse Portion Fertig-Tomatensauce. Wenn aus unseren üblichen drei Kindern spontan 7 oder gar 9 Kinder werden – da ist sowas einfach praktisch. Und ich will ja weniger Müll ohne dabei allzu viele Bequemlichkeiten einzubüssen. Fertig-Tomatensauce ist so was. Allerdings kaufe ich die jetzt m Glas statt im Tetra Pak - Praktisch dabei: Die Gläser kann ich dann gleich auch noch selber zum Einmachen weiterverwenden. (Wenn mir unsere Kleinste die nicht alle klaut um darin Spinnen, Raupen, Ameisen und was kleine Mädchen sonst noch so beim Herumkrabbeln erwischen einzusperren. Letztens war ihr Freund aus dem Kindergarten da, da habe ich eine Riesenspinne gefangen in so einem Glas – zum Glück kann man sich auch nur innerlich gruseln. Gegen aussen hin war ich ja so was von tough. Aber so was von. Innerlich hingegen *uuahhaa-iiihh-kreisch*. Mich „schauderts“ dann erst ein bis zwei Minuten später so richtig durch – so konnte ich mein Gesicht wahren. Insgesamt hatten wir in dem Glas dann 4 Spinnen drin. Der Junge hat dann gefragt, ob er das Glas mit nach Hause nehmen darf…. tja, - was seine Mama dazu gemeint hat werde ich wohl nie heraus findenerfahren :) .)

Das 2 Liter Milch Tetra Pak. Ich habe nirgends Milch in der Flasche zu kaufen gefunden. Ausserdem erinnere ich mich daran, dass Milch im Glas in der Regel rascher sauer wird. Es gäbe hier noch die Option die Milch direkt beim Bauern zu holen – aber auch die ist nicht so lange haltbar wie UHT Milch – und jeden Tag frische Milch holen möchte ich im Moment auch nicht. Bei uns wird mal mehr und mal weniger Milch konsumiert – also Milch im Tetra Pak bleibt vorerst. Wenn es dann nicht ausreicht um unseren Müll auf 50% zu reduzieren, kann ich diese Idee ja nochmal aufnehmen – oder einfach Cornflakes kaufen, welche die Kinder nicht so sehr mögen, dann wird auch weniger Milch konsumiert :).


Der Grapefruitsaft, den mein lieber Mann morgens immer trinkt. Dafür habe ich auch noch keine so richtig gute Alternative gefunden. Frische Grapefruits kommen da viel teurer – ich habe jetzt trotzdem vermehrt Grapefruits gekauft um zumindest zwischendurch frischen Saft zu pressen – dann reicht das Tetra Pak länger. Ist aber auch nicht so eine tolle Lösung: Schliesslich legen die Grapefruits einen langen Weg zurück bis sie hier bei uns ankommen (was ja auch nicht so umweltfreundlich ist). Jetzt muss ich es nur noch schaffen morgens früher aus den Federn zu kommen um die Grapefruits auszupressen… aber das wird schon noch….bestimmt…

So, also nur noch zwei Produkte im Tetra Pak zurzeit. Und vielleicht ergeben sich da ja noch andere Alternativen – ich forste diesbezüglich weiter.




So, und jetzt gönne ich mir einen frischgepressten Smoothie….will jemand von Euch auch?



Mittwoch, 22. April 2015

Schritt No.2 vom 50%-Waste Projekt: Gemüse & Früchte nur noch unverpackt



Als nächster Schritt kommt bei unserem 50%-Waste Projekt der Klassiker: Möglichst alles unverpackt einkaufen und keinen unnötigen Müll anschleppen. Da ich wie angekündigt in kleinen sachten Schritten bei dem Projekt vorgehen will (schliesslich soll sich ja die ganze Familie daran gewöhnen) fangen wir mit etwas Leichtem hierbei an: Früchte &Gemüse.

Mein letzter Einkauf im Supermarkt direkt nach unseren Ferien hat mich etwas ins Grübeln gebracht: Ich habe bewusst darauf geachtet, möglichst unverpackt einzukaufen. Dabei habe ich festgestellt, dass wir echt schon ziemlich „unverpackt“ einkaufen. Jetzt frage ich mich woher denn dann unsere allwöchentlichen 35L Müll herkommen? Na, das wird sich ja zeigen…

Ich habe bei meinem letzten Einkauf dann auch gleich versucht den Käse unverpackt an der Theke zu kaufen. Und bin kläglich gescheitert. Der Käse war zum Schluss etwa dreifach mehr verpackt als wenn ich den aus dem Kühlregal genommen hätte. Die Verkäuferin hat sich gefühlte 100mal entschuldigt: „Sind halt unsere Vorschriften. Beim Fleisch ist’s noch ärger – da müssen die verschiedenen Fleischsorten getrennt verpackt werden…!“ Nun was soll ich sagen? Ich hatte ein schlechtes Gewissen die nette Verkäuferin mit meinem Wunsch „Bitte den Käse nicht einpacken!“ so in Verlegenheit gebracht zu haben…nun, jetzt sind ja erstmal nur Früchte &Gemüse dran…

Ich habe eigene Beutel, um darin selbst abgewogenes, das man im Supermarkt unverpackt kaufen kann zu verstauen.

Auf einige der Gemüse werde ich verzichten, bis wir die selbst in unserem Garten frisch vom Beet ernten können (ist eh leckerer), weil es die im Supermarkt nicht unverpackt gibt. Cherry Tomaten zum Beispiel. Es gab im Laden mal den Versuch, die ohne Plastik nur in Karton zu verpacken, allerdings haben sie das wieder eingestellt – da sind dann wohl zu viele Tomaten „verlorengegangen“ und die Leute haben sich beschwert. Ich habe die Cherrytomaten trotz Plastikverpackung immer gekauft, weil die Kinder die so gerne essen…und wenn die Kinder schon mal ein Gemüse gern haben…

Aber jetzt gibt’s halt grössere Tomaten aus dem Supermarkt – unverpackt. Die werden sie hoffentlich genauso lieben lernen…

Einzig für Kartoffeln und Salat werde ich definitiv eine Alternative finden müssen, bis wir wieder eigene aus dem Garten haben. Nun – dann werde ich mich wohl auf dem Markt in der Hauptstadt auf die Suche machen…ich gestehe: bis jetzt kaufe ich bequem im Supermarkt ein. Ein Weg hin und zurück, basta.

Allerdings freue ich mich auch ein bisschen auf die „neuen“ Läden, die ich demnächst wohl häufiger aufstöbern und besuchen werde um das eine oder andere unverpackt einkaufen zu können…. Ich lieee-ebe Delikatessenfachgeschäfte…ob’s dann viel teurer wird? Ich bin gespannt, wie sich das ganze bei uns entwickelt.

Beim 50%-Waste Projekt wird sich bei uns viel ums Essen drehen merke ich gerade – ist halt das was man hauptsächlich so einkauft jede Woche. 

.....
Ooohh – dieser Post hat mich hungrig gemacht und ich war zwischendurch in der Küche was leckeres vorbereiten für`s Abendessen: Couscoussalat mit frischem Gemüse (rote und gelbe Paprika und Zucchetti), dazu ganz viel Dipp aus Sauerrahm und Knoblauch mit Kräutern abgeschmeckt (Knoblauch und Kräuter nach Gusto).




Dazu habe ich kleine Fladenbrote gebacken. Ich habe mir spontan ein Rezept dafür aus dem Internet herausgesucht – aber das Rezept war eine kleine Katastrophe, die Anteile Wasser und Mehl waren völlig daneben und die Backzeit stimmte irgendwie auch nicht….

Hier mein angepasstes Rezept dafür (hoffe das stimmt alles so) – am Ende sind die Dinger ganz lecker geworden – musste sie gerade eben gegenüber meinem Sohnemann verteidigen, damit für’s Abendessen noch welche übrig sind:

Zutaten:


230g Weissmehl

1.4 dl warmes Wasser

1 TL Trockenhefe

¼ TL Salz

2 EL Olivenöl

Alle Zutaten bis und mit dem Olivenöl mischen und zu einem glatten Teig verarbeiten. Gemäss Rezept sollte man das ganze 10 Minuten gehen lassen (bei mir wurde es etwa eine Stunde. Ich habe kurz noch die Kleinste zu Ihrem KiGA-Freund gebracht und mich mit dem Mami verquatscht). Dann etwa 12 Kugeln aus dem Teig formen und diese zu runden Fladen von ca. 3mm Dicke auswallen. Die Fladen mit etwas Olivenöl bestreichen und mit Salz und Kräutern (ich habe Rauchsalz und Oregano genommen)  bestreuen. Im vorgeheizten Ofen ca. 12-15 Minuten in der oberen Ofenhälfte goldbraun backen.

Und jetzt? Geniessen!




Übrigens: Mir scheint schon jetzt, dass wir weniger Müll haben als üblich…das ist wohl das Bewusstsein über das 50%-Waste Projekt in unserer Familie. Plötzlich werden Joghurtbecher in ihre Plastik-, Papier- und Aluanteile zerlegt und getrennt entsorgt…na dann wollen wir mal hoffen, dass das weiterhin so bleibt und nicht nur so eine vorübergehende "Anfangseuphorie" ist!